kpt-labs-vault/05-Dashboard/YouTube/RIQj4JjW5T0 - Vergiss Online-Kurse_ Damit lernst du JEDES Thema kostenlos.md
2026-06-26 16:49:53 +02:00

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6.3 KiB
Markdown

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video_id: RIQj4JjW5T0 | title: "Vergiss Online-Kurse: Damit lernst du JEDES Thema kostenlos" | date: 2026-06-22T08:04:02.085775
sentiment: neutral | category: Other
duration: 520 | views: 4540 | channel: Kevin Chromik
tags: [youtube, video, automatisch-verarbeitet]
**Quelle:** yt_dlp_subs | **Sprache:** de
---
# Vergiss Online-Kurse: Damit lernst du JEDES Thema kostenlos
**Kanal:** Kevin Chromik | **Dauer:** 520s | **Aufrufe:** 4540
## Zusammenfassung
## Key Points
## Takeaways
## Transkript
Stell
dir
vor,
es
gäbe
eine
Plattform,
wo
du
komplett
kostenlos
Videokurse
zu
eigentlich
jedem
Thema
anschauen
könntest.
Quasi
so
etwas
wie
Udemy
oder
Skillshare,
nur
dass
du
eben
keinen
Cent
dafür
bezahlen
musst.
Ich
wollte
schon
lange
so
etwas
haben
und
habe
es
deshalb
einfach
selbst
gebaut
und
wir
alle,
du
und
ich
und
alle
Leute,
können
es
jetzt
komplett
kostenlos
benutzen.
Die
Frage
ist
ja
berechtigt,
wieso
man
für
einen
Videokurs
Geld
bezahlen
sollte,
denn
wirklich
alle
Informationen,
um
wirklich
jedes
Thema
zu
lernen,
sind
ja
komplett
kostenfrei
sowieso
schon
auf
YouTube
verfügbar.
Ich
meine,
überleg
mal,
hast
du
für
dieses
Video
gerade
Geld
bezahlt?
Natürlich
nicht.
Eine
Plattform
wie
YouTube
hat
allerdings
ein
großes
Problem.
Die
ganzen
Informationen
gibt
es
zwar
in
Videos,
sind
aber
über
viele
Videos
verteilt
und
das
natürlich
auch
über
verschiedene
Kanäle.
Natürlich
gibt
es
einige
Kanäle,
die
alles
sorgfältig
in
Playlists
organisieren.
Aber
manchmal
willst
du
zu
irgendeinem
bestimmten
Thema
etwas
lernen
und
ein
Kanal
hat
natürlich
nicht
die
perfekte
Playlist
für
dich
vorbereitet.
Angenommen,
du
möchtest
lernen,
wie
du
zu
Hause
Pizza
backst.
Dann
hast
du
vielleicht
bei
einem
Kanal
das
perfekte
Video
gefunden,
wie
du
einen
sehr
guten
Teig
zubereitest.
Aber
auf
einem
anderen
Kanal
wird
viel
besser
darüber
gesprochen,
was
für
einen
Ofen
du
brauchst,
ob
es
jetzt
ein
elektrischer
oder
einer
mit
Gas
sein
soll.
Und
genau
das
macht
ja
einen
guten
Videokurs,
wie
beispielsweise
bei
Udemy
oder
Skillshare
aus.
Das
heißt,
du
holst
dir
einen
Kurs
und
dort
hast
du
einfach
chronologisch
alle
Informationen,
die
du
brauchst.
Und
dafür
ist
YouTube
auch
eigentlich
nicht
gedacht.
Aber
wie
wäre
es,
wenn
wir
unsere
eigene
Videokurs-Plattform
bauen
würden?
Und
die
Inhalte
kannst
du
dir
einfach
von
YouTube
ziehen.
Und
genau
das
habe
ich
gemacht.
Darf
ich
vorstellen:
Spools.
Bevor
ich
dir
zeige,
was
die
Plattform
kann
und
welche
sehr
coole
Funktion
ich
eingebaut
habe,
damit
du
bestehende
Kurse
auf
deine
Bedürfnisse
anpassen
kannst,
hier
mal
die
drei
Grundfunktionen
der
Plattform.
Nummer
eins:
Videokurs
erstellen.
Ich
wollte
die
Möglichkeit
haben,
einen
eigenen
Videokurs
zu
erstellen
und
die
einzelnen
Lektionen
bestehen
eben
aus
unterschiedlichen
YouTube-Videos.
Nummer
zwei:
zusätzliche
Notizen.
Manchmal
reichen
die
Videos
ja
alleine
nicht
aus,
sondern
du
willst
noch
ein
paar
Informationen
dazugeben,
wie
z.B.
Quellen
oder
irgendwelche
Links
zu
irgendwelchen
Materialien.
Die
sind
dann
teilweise
bei
den
YouTube-Videos
gar
nicht
mit
dabei,
aber
du
kannst
jetzt
einfach
selbst
zu
jeder
Lektion
hinzufügen.
Und
Nummer
drei,
das
Teilen
der
Kurse.
Kurse
kannst
du
natürlich
einmal
nur
für
dich
selbst
erstellen,
aber
du
kannst
einen
Kurs
auch
öffentlich
stellen
und
dann
kann
ihn
jeder
anschauen.
Leute,
die
meinen
Kanal
schon
länger
verfolgen,
die
wissen,
dass
ich
eigentlich
App-Entwickler
bin.
In
den
letzten
Monaten
habe
ich
meine
Arbeitsweise
aber
so
verändert,
dass
ich
wirklich
extrem
viel
mit
KI
arbeite.
Beispielsweise
meine
Transkriptions-App
Whisper
Papa.
Da
muss
ich
dazu
sagen,
dass
es
eine
Mac-App
ist
und
ich
habe
über
10
Jahre
als
App-Entwickler
für
iOS
gearbeitet.
Das
heißt,
ich
hätte
so
eine
App
natürlich
auch
einfach
selbst
bauen
können.
Mit
KI
ging
es
allerdings
deutlich
schneller.
Wo
ich
mich
bis
jetzt
aber
nicht
ran
getraut
habe,
waren
solche
Web-Applikationen.
Vor
allem,
wenn
es
so
wie
hier
ein
Frontend
und
ein
Backend
mit
Authentifizierung
und
User-Management
und
so
weiter
gibt.
Auch
solche
Sachen,
dass
der
Server
abgesichert
ist,
dass
das
Deployment
richtig
funktioniert
und
auch
solche
einfachen
Sachen
wie,
dass
eine
Domain
richtig
verknüpft
ist.
Ganz
ehrlich,
da
habe
ich
mich
bisher
einfach
nicht
ran
getraut.
Deshalb
habe
ich
das
Ganze
mal
mit
Hostinger
Horizons
ausprobiert
und
für
mich
als
Laie
in
dem
Bereich,
es
ist
wirklich
extrem
gut.
Klar,
die
Profi-Webentwickler
lachen
wahrscheinlich
darüber,
weil
die
so
eine
Plattform
auch
einfach
selbst
hätten
bauen
können.
Aber
für
mich
und
wahrscheinlich
auch
für
die
breite
Masse
wäre
so
ein
Projekt
undenkbar
gewesen.
Um
zu
starten,
gehen
wir
auf
die
Landingpage,
Link
unten
in
der
Videobeschreibung.
Dann
können
wir
uns
hier
mal
die
Pläne
ansehen.
Falls
du
dir
nicht
sicher
bist,
ob
Hostinger
Horizons
das
Richtige
für
dich
ist,
kannst
du
das
auch
komplett
kostenlos
ausprobieren.
Und
was
ich
ausgewählt
habe,
war
das
Starterpaket
für
13,99
im
Monat,
denn
hier
hast
du
die
Domain
für
ein
Jahr
schon
komplett
mit
dabei.
Gehen
wir
hier
oben
einfach
mal
auf
Plan
wählen.
Und
dann
mit
dem
Code
Kevin
Chrome
gibt's
noch
mal
10
Rabatt.
Und
um
unsere
Anwendung
zu
bauen,
benutzen
wir
jetzt
einfach
dieses
Chat-Fenster.
Was
mir
bei
Hostinger
Horizons
so
gut
gefällt,
ist,
dass
sie
wirklich
extrem
schnell
neue
Features
nachliefern.
Ich
glaube,
ganz
am
Anfang
gab
es
das
nicht,
aber
mittlerweile
kannst
du
auch
dein
komplettes
Backend
damit
schreiben
lassen.
Da
man
auch
hier
mit
einer
KI
arbeitet,
[YouTube →](https://youtube.com/watch?v=RIQj4JjW5T0)
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_Verarbeitet: 2026-06-22 08:04_